• Hilfsgüter für Ukraine
    Körper und Seele,  Uncategorized

    Den inneren Frieden finden – 5 Punkte, die helfen können

    „An den Frieden denken heißt, an die Kinder denken.“ (Michael Gorbatschow) Bei der Suche zu Zitaten zum schützenswerten Frieden, bin ich auf niemand anderen als Michael Gorbatschow gestoßen. Es ist noch nicht so lange her, dass er neue Akzente für die damalige Sowjetunion setzte – aber wie sieht es heute aus? Ich kenne niemanden, der gerade nicht nachdenklich über die Geschehnisse in unserer Welt ist. Oder eher noch Angst empfindet, über dass, was ist und was kommen mag? In meinem Blogartikel habe ich mich auf 5 Punkte konzentriert, die helfen können, inneren Frieden zu erhalten. Er wirkt nach Außen, wo wir ihn dringend benötigen! Transgenerationales Trauma Bewegung Medienhygiene Kontakte Helfen…

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    Bin ich hier sicher?

    Sicherheit und Verbundenheit steuern unser Wohlbefinden Unbewusst fragen wir uns ständig in jeder Situation: bin ich hier sicher? Warum das so ist, und warum wir Menschen dies als lebensnotwendiges Verhalten ständig einsetzen, beschreibe ich in diesem Artikel. Außerdem gibt es Hilfestellungen, um Momente der Sicherheit bewusster wahrzunehmen und damit grundsätzlich ein Gefühl zu entwickeln, mehr Sicherheit im Leben zu gewinnen. Die Lösung liegt im besseren Verstehen unseres Nervensystems! Kontakt und Verbindung von Anfang an Wir wünschen uns von Anfang an Verbundenheit und schaffen uns damit innere Sicherheit. Deb Dana, Therapeutin und Buchautorin zur Polyvagal-Theorie, fasst das folgendermaßen zusammen: „Wir kommen mit der Anlage auf die Welt, zu anderen Menschen in…

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    Unplanbar planbar oder planbar unplanbar: Das kann an die Nieren gehen

    Das letzte Jahr – und ja, wir leben bald ein Jahr mit dem Virus – hat viele neue Herausforderungen gebracht. Eines ist sicher, dass vieles nicht mehr so geplant werden kann, wie wir es bislang gewohnt waren. Der Besuch bei der Freundin/dem Freund oder die Jahresurlaubsliste in den Abteilungen, das Präsenz-Seminar, die lange angesetzte Weiterbildung oder der Kundenbesuch vor Ort. Ganz zu schweigen von (runden) Geburtstagen, Hochzeiten oder Familienfeiern generell: Es ist nicht mehr planbar! Bislang war vieles in einem Terminkalender festgelegt und die Dinge nach Datum und  Zeiten einzutragen, gibt einem das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Aber jetzt? Wie geht man damit um, wenn die Kontrolle über vieles,…

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    Behalten Sie Ihre persönlichen Kontakte im Auge: Auftanken für Körper und Seele

    Die Begegnung mit Menschen ist oft mit vielen Dingen verbunden, die einem gut tun: miteinander lachen, etwas erzählen, zuhören, interessante Neuigkeiten austauschen. Besonders im Kontakt mit positiv zugewandten Menschen geht es uns eindeutig besser. Ist dieser Kontakt eingeschränkt oder haben wir nicht genug davon – wie teilweise jetzt – dann können wir leichter in Stress geraten, deprimiert oder einzelgängerisch werden. Warum ist das so? Weil wir im Nervensystem einen Teil haben, der sich das Soziale Engagement-System nennt. Fehlende Kontakte erzeugen Stress, weil der Körper durch das fehlende In-Kontakt-sein nicht in die Entspannung kommt: man verliert den Kontakt zu sich selbst. Gute Beziehungen können den Körper entspannen, Störungen der inneren Organe reduzieren, psychische…

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    Ich verschenke Stille

    Eine Geschenkidee für die Festtage, die es immer in sich haben Mein Bedürfnis nach Stille steigt – vielleicht durch die gefühlt voller werdenden Städte und Orte, wo ich mich wochentags befinde. Oder weil ich genug in mir drin habe und es eher in der Stille erkunden kann. Auf jeden Fall war ich ganz beseelt von dem netten Tipp einer Kollegin, die mir das kleine Buch von Erling Kagge, Stille – Ein Wegweiser empfahl. Wer Stille sucht, versinkt in den Zeilen des norwegischen Weltwanderer Kagge, der pointiert die Momente der Stille beschreibt und den Bezug zur Realität dabei nicht verliert. Er hat in seinem Buch die Fragen gestellt, die mir aus dem Herzen sprechen:…

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    Natur pur: Mit Hilfe der bewussten Wahrnehmung in der Natur zur Ruhe finden

    Immer häufiger nutze ich für meine Beratungen die Natur, um dort die Möglichkeiten der Regulation durch das Erleben in der Natur für eigene Prozesse zu nutzen. Eine Klientin von mir, die in ihrem beruflichen und privaten Alltag viele Anforderungen hat, konnte schon in der Einstiegsphase deutlich merken, was die Natur um sie herum mit ihr macht. Die Farben der Blumen und Bäume, die unterschiedlichen Töne durch die Vögel und Insekten und das Wahrnehmen von Einzelheiten in der Umgebung führten dazu, dass sie innerhalb weniger Minuten in der Gegenwart wirklich ankam. Oft beschäftigen uns Dinge in der Vergangenheit oder in der Zukunft – aber die Gegenwart mit ihrer Schönheit geht verloren.…

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    Stress lass nach – 2019 wird es leichter!?

    Über die Feiertage hatte ich einen üblen Infekt. Lange war ich nicht mehr so erkältet, wie in diesen Tagen. Jetzt – wo ich es überwunden habe – bin ich richtig dankbar, denn diese verordnete Ruhepause hat mir einiges vor Augen geführt: erstens war ich zuvor mit ordentlich Stress konfrontiert und zweitens habe ich diesen, obwohl ich mich für gut körperverbunden halte, erfolgreich ignoriert. Bis es nicht mehr ging… und dann lag ich da nieder. Und je länger ich zur Ruhe gezwungen wurde, umso besser ging es mir. Heute Morgen war ich in einem Café um die Ecke und ich habe – fast wie neugeboren – einen Cappuccino getrunken und ja,…

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    Herzensangelegenheiten – wie ein wichtiges Organ unser Wohlbefinden steuert

    Interview mit Susanne Kehder-Braum (Naturheilpraktikerin aus Mainz) „Das Herz bleibt ein Kind“ Theodor Fontane Das Herz wird in der Lebensmitte sensibler. Warum das so ist, habe ich Susanne Kehder-Braum gefragt, die seit mehr als zwanzig Jahren Menschen als Heilpraktikerin begleitet. Im Interview mit ihr geht es um das Herz und wie wir gut damit umgehen.Außerdem habe ich zwei Buchtipps für Sie und ein schönes Dankbarkeitstagebuch. Die Lebensmitte: Herz und Lebensmitte – wie verbinden Sie das? Kehder-Braum: Im Alter zwischen 45 und 55 Jahren steigt das Risiko einer psychosomatischen Herzerkrankung. Das bedeutet, dass die Psyche dabei eine große Rolle spielen kann. Symptome können beispielsweise ein erhöhter Blutdruck, kardiale Unruhe oder verstärktes, störendes Herzempfinden sein.…

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    Räumen Sie doch mal auf – am besten im Darm

    Seelisches und körperliches Wohlbefinden startet in einem unserer wichtigsten Organe Spätestens seit dem Buch „Darm mit Charme“, das die junge Wissenschaftlerin Giulia Enders geschrieben hat, wissen wir, dass der Darm der Schlüssel zu Körper und Geist ist. In meiner 17-tägigen Kur unter Leitung der Ayurvedatherapeutin Sabine Roos habe ich diesem oft vernachlässigten Organ meine volle Aufmerksamkeit gewidmet. Die Kur wird zu Hause durchgeführt und man trifft sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch mit unterstützenden Yogaübungen, Meditation und Tiefenentspannung. Diese Zeit hat außerdem den guten Zweck, dass ich meiner Ernährung viel Aufmerksamkeit schenke – also viel Selbstfürsorge für mich betreibe. Zusätzlich purzelten ein paar Kilos, was gerade in der Lebensmitte auch nicht mehr so leicht ist: Zunehmen schon,…

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    Achtsamkeitsübung zu den Lebensphasen

    Achtsamkeit schafft sukzessive die Möglichkeit, unterscheiden zu lernen, was mir gut tut und was mich (be-)hindert. Achtsamkeit ermöglicht durch das Lenken von Aufmerksamkeit Klarheit über sich selbst zu gewinnen. Achtsamkeitsmeditation kann Menschen helfen, besser mit Stress, Angst und Krankheiten umgehen zu können. Lesen Sie die folgende Übung zu den Lebensphasen für sich selbst und gewinnen Sie einen wohlwollenden Blick auf die Vergangenheit und die Zukunft. Lesen Sie sie langsam und machen Sie nach jedem Abschnitt eine Pause oder noch besser, lassen Sie sich den Text langsam vorlesen. Willkommen zur Meditation über das Mitgefühl in den Lebensphasen. Die Lebensphasen sind die einzelnen Lebensabschnitte in einem Gesamtleben: Säuglingsphase, Kindheit, Pubertät, frühes Erwachsenenalter,…